
Potenzialanalyse & KI-Strategie
Eine gute KI-Beratung beginnt bei Ihren Abläufen, das Tool kommt später. Wir suchen mit Ihnen die Anwendungsfälle, die Zeit sparen, und prüfen, ob Daten und IT dafür bereit sind. Am Ende steht eine Reihenfolge, die zu Ihrem Betrieb passt.
Potenzialanalyse
Wir schauen uns Ihre Abläufe an und suchen die Aufgaben, bei denen KI Arbeit abnimmt.
Use-Case-Workshop
Mit Ihren Fachabteilungen sammeln und bewerten wir Ideen nach Nutzen, Aufwand und Risiko.
KI-Readiness-Check
Wir prüfen Datenablage, Berechtigungen, Lizenzen und Sicherheit. Das sind die Voraussetzungen für jeden KI-Einsatz.
Fahrplan
Sie bekommen eine Liste der nächsten Schritte, nach Priorität geordnet. Umsetzen können Sie sie mit uns oder selbst.
KI-Beratung, die bei Ihren Abläufen beginnt
Viele Geschäftsführer haben dasselbe Gefühl: Bei KI sollte man etwas tun, aber es ist unklar, was genau. Lizenzen zu kaufen und abzuwarten, bringt wenig. Ohne konkreten Anwendungsfall bleibt das Werkzeug ungenutzt, oder es wird für Dinge verwendet, für die es nicht gedacht war.
Unsere KI-Beratung dreht die Reihenfolge um. Zuerst fragen wir, welche Aufgaben in Ihrem Betrieb regelmäßig Zeit kosten. Dann prüfen wir, ob KI dabei helfen kann, und erst zum Schluss geht es um Produkte und Lizenzen.
Potenzialanalyse: wo sich KI wirklich lohnt
In der Potenzialanalyse sprechen wir mit den Menschen, die die Arbeit machen: Verkauf, Büro, Technik, Buchhaltung, Kundendienst. Typische Fragen sind:
- Welche Texte schreiben Sie immer wieder in ähnlicher Form?
- Wo suchen Sie regelmäßig lange nach Informationen?
- Welche Listen oder Auswertungen erstellen Sie händisch?
- Bei welchen Aufgaben wäre ein erster Entwurf schon eine große Hilfe?
Daraus entsteht eine Liste möglicher Anwendungsfälle. Jeden davon bewerten wir nach drei Kriterien: Nutzen (wie viel Zeit oder Qualität bringt es), Aufwand (Lizenzen, Einrichtung, Schulung) und Risiko (Art der Daten, Folgen eines Fehlers). Ideen mit hohem Risiko und geringem Nutzen fallen heraus. Auch das ist ein Ergebnis.
Use Cases finden: der Workshop
Der Kern der Beratung ist ein Use-Case-Workshop mit Ihren Schlüsselpersonen. Wir zeigen anhand von Beispielen, was aktuelle KI-Werkzeuge können und wo ihre Grenzen liegen. Danach arbeiten die Teilnehmer an eigenen Ideen aus ihrem Arbeitsalltag.
Das hat einen Nebeneffekt: Die Mitarbeiter sind von Anfang an eingebunden. Wer einen Anwendungsfall selbst vorgeschlagen hat, nutzt die Lösung später meist auch. Für das ganze Team gibt es zusätzlich unsere KI-Schulungen für Mitarbeiter.
KI-Readiness: ist Ihre IT bereit?
Ein Anwendungsfall kann noch so gut sein: Wenn die Grundlagen fehlen, funktioniert er nicht. Deshalb prüfen wir in der Beratung auch die technische Seite.
- Liegen die Dokumente dort, wo ein KI-Assistent sie finden kann, oder verstreut auf lokalen Laufwerken und in Postfächern?
- Hat jeder nur Zugriff auf das, was er braucht? KI-Assistenten machen bestehende Fehler bei Freigaben sichtbar.
- Welche Lizenzen und Voraussetzungen hat Ihre Microsoft-365-Umgebung bereits?
- Sind die Konten mit Mehrfaktor-Anmeldung geschützt, und ist geregelt, welche Daten das Unternehmen verlassen dürfen?
Als IT-Betreuer beurteilen wir diese Punkte an Ihrer tatsächlichen IT-Infrastruktur. Lücken, die wir dabei finden, können wir auch gleich schließen.
KI-Strategie für KMU: kurz und verbindlich
Am Ende der Beratung bekommen Sie einen Fahrplan. Darin steht, welche zwei bis drei Anwendungsfälle zuerst umgesetzt werden, welches Werkzeug dafür in Frage kommt, was vorher zu erledigen ist und wer im Unternehmen zuständig ist. Manchmal zeigt sich dabei, dass ein fertiges Werkzeug nicht reicht und eine eigene KI-App für Ihren Betrieb der bessere Weg ist. Auch das steht dann im Fahrplan.
Dazu gehören auch die Spielregeln. Eine schlanke KI-Strategie für KMU beantwortet, welche Tools freigegeben sind, welche Daten nicht eingegeben werden dürfen und wie Ergebnisse geprüft werden. Wenn Ihr Unternehmen von der NIS2-Richtlinie betroffen ist, stimmen wir diese Regeln mit Ihren Sicherheitsvorgaben ab, damit keine doppelten Dokumente entstehen.
Wir beraten technisch und organisatorisch. Rechtsfragen, etwa zur datenschutzrechtlichen Zulässigkeit einer bestimmten Verarbeitung, klären Sie bitte mit Ihrem Datenschutzbeauftragten oder Rechtsberater. Wir liefern dafür die technischen Fakten.
Nach der Beratung: umsetzen oder selbst weitermachen
Mit dem Fahrplan in der Hand entscheiden Sie frei. Sie können die nächsten Schritte intern angehen oder uns mit der KI-Einführung im Unternehmen beauftragen. Betriebe aus dem Raum Wels, Linz und ganz Oberösterreich beraten wir gerne persönlich vor Ort.
Der einfachste Einstieg ist ein Gespräch. Schreiben Sie uns oder rufen Sie an, wir melden uns mit einem Terminvorschlag.
Ihre Vorteile auf einen Blick
- Konkrete Anwendungsfälle aus Ihrem Betrieb
- Bewertung nach Nutzen, Aufwand und Risiko
- Ehrliche Einschätzung, wo KI nicht sinnvoll ist
- Prüfung von Daten, Berechtigungen und IT-Sicherheit
- Ein Fahrplan mit Prioritäten, auf dessen Basis Sie entscheiden
So läuft die Zusammenarbeit ab
Erstgespräch
Wir klären Ziele, Branche, vorhandene Systeme und bisherige Erfahrungen mit KI im Betrieb.
Bestandsaufnahme
Wir sprechen mit den Fachabteilungen über die Aufgaben, die viel Zeit kosten, und schauen uns die IT-Umgebung an.
Use-Case-Workshop
Gemeinsam sammeln wir Ideen, bewerten sie und wählen zwei bis drei Kandidaten für einen Piloten.
Fahrplan
Sie bekommen eine schriftliche Zusammenfassung: Prioritäten, Voraussetzungen und die nächsten Schritte, die wir empfehlen.