- Michael Kunz
- Allgemein
KI-Enablement für KMU
KI für Unternehmen bringt dann am meisten, wenn sie zum eigenen Betrieb passt. DATACREW hilft kleinen und mittleren Unternehmen in Oberösterreich, eigene KI-Apps zu entwickeln, die mit ihren Daten und Abläufen arbeiten. Wir begleiten Ihre Mitarbeiter bei der Entwicklung und stellen die Infrastruktur dafür: in der DATACREW Cloud in Buchkirchen oder auf Systemen bei Ihnen im Haus.

Unsere Leistungen
Potenzialanalyse und Use-Case-Workshop: Wir finden mit Ihnen die KI-Anwendungsfälle, die sich in Ihrem Betrieb wirklich lohnen.
Mehr InfosKI-Schulungen für Ihr Team: KI-Kompetenz aufbauen mit Übungen aus dem eigenen Betrieb. Dazu eine KI-Richtlinie, damit alle wissen, was erlaubt ist.
Mehr InfosMicrosoft 365 Copilot, Claude oder ChatGPT sauber einführen. Wir prüfen vorher die Berechtigungen und starten mit einer Pilotgruppe.
Mehr InfosKI-Agenten übernehmen wiederkehrende Abläufe. Sie sind auf Ihren Betrieb zugeschnitten, ein Mensch gibt frei, und jeder Lauf wird protokolliert.
Mehr InfosWir suchen mit Ihnen die Anwendungsfälle, die in Ihrem Betrieb tatsächlich Zeit sparen. Und wir sagen dazu, wo KI nichts bringt.
Ihr Team lernt, wie man KI sicher einsetzt und brauchbare Ergebnisse bekommt. Eine klare KI-Richtlinie gehört dazu.
Wir führen Microsoft 365 Copilot, Claude oder ChatGPT ein und prüfen vorher Berechtigungen und Datenschutzeinstellungen.
KI-Agenten übernehmen wiederkehrende Arbeitsschritte. Sie sind an Ihre Systeme angebunden, und wo es darauf ankommt, gibt ein Mensch frei.
Künstliche Intelligenz im Unternehmen war lange ein Thema für Konzerne mit eigener Datenabteilung. Das hat sich geändert. Sprachmodelle wie Claude, ChatGPT oder Microsoft 365 Copilot lassen sich heute ohne Entwicklungsprojekt nutzen. Sie schreiben, fassen zusammen, durchsuchen Dokumente und werten Tabellen aus.
In vielen Betrieben ist KI deshalb längst angekommen, nur nicht offiziell. Mitarbeiter probieren kostenlose Dienste aus, weil sie ihnen Arbeit abnehmen. Genutzt wird KI also meist ohnehin. Offen ist, ob das geordnet und sicher passiert und ob der Betrieb etwas davon hat. Darum kümmern wir uns bei einer KI-Einführung im KMU.
Fertige KI-Werkzeuge von der Stange passen selten genau zu den Abläufen eines Betriebs. Wir helfen Unternehmen deshalb, eigene KI-Anwendungen zu entwickeln, die auf ihre Daten, ihre Prozesse und ihre Mitarbeiter abgestimmt sind. Die Infrastruktur, auf der diese Anwendungen sicher laufen, stellen wir.
Welche Anwendung sich für Ihren Betrieb lohnt, klären wir gemeinsam in der KI-Beratung mit Potenzialanalyse. Dort bewerten wir Ideen nach Nutzen, Aufwand und Risiko und streichen, was nicht trägt. Wie aus der Idee eine laufende Lösung wird, lesen Sie unter KI-Agenten & Automatisierung.
Wer Kundendaten, Personalunterlagen oder Kalkulationen in ein KI-Tool eingibt, verarbeitet Daten bei einem Dritten. Dafür braucht es einen passenden Vertrag, geeignete Einstellungen und klare Regeln, was eingegeben werden darf. Kostenlose Privatkonten erfüllen diese Anforderungen in der Regel nicht. Für besonders heikle Daten kann ein lokal betriebenes Modell die bessere Wahl sein.
Verbote allein funktionieren selten. Gibt es kein freigegebenes Werkzeug, weichen Mitarbeiter auf private Konten aus, und Sie verlieren den Überblick, welche Informationen das Haus verlassen. Ein offizielles, sauber eingerichtetes Tool und eine verständliche KI-Richtlinie lösen das besser als jede Sperre.
Sprachmodelle formulieren überzeugend, auch wenn der Inhalt falsch ist. Sie erfinden Quellen, Zahlen oder Paragrafen. Abschalten lässt sich das nicht, aber man kann damit umgehen: Die KI arbeitet mit den eigenen Dokumenten als Grundlage, vor dem Versand wird geprüft, und die Mitarbeiter wissen, wo sie der KI vertrauen können und wo nicht. Dieses Wissen vermitteln unsere KI-Workshops und Schulungen.
Ein Assistent wie Microsoft 365 Copilot greift auf alles zu, worauf der jeweilige Benutzer zugreifen darf. Liegt die Gehaltsliste in einem Ordner, der versehentlich für alle freigegeben ist, findet die KI sie auch, und zwar schneller als jede manuelle Suche. Vor dem Start gehören Freigaben und Ablagestruktur deshalb geprüft.
Wir fangen bei Ihren Abläufen an und nicht bei einem Produkt. Zuerst klären wir, welche Aufgaben sich eignen und welche Daten betroffen sind. Danach legen wir gemeinsam die Regeln fest und schulen die Mitarbeiter. Erst dann folgt die technische KI-Einführung, zunächst mit einer Pilotgruppe, später im ganzen Betrieb.
Wenn die Grundlagen stehen, lässt sich darauf aufbauen. KI-Agenten und Automatisierung übernehmen wiederkehrende Arbeitsschritte, etwa das Vorsortieren eingehender Anfragen oder das Befüllen von Vorlagen aus vorhandenen Daten. Uns ist dabei wichtig, dass ein Mensch die Kontrolle behält und jeder Schritt nachvollziehbar bleibt.
Sie müssen nicht alles auf einmal beauftragen. Viele Unternehmen starten mit einem Workshop oder einem einzelnen Piloten und entscheiden danach, wie es weitergeht.
KI-Projekte scheitern in kleinen Unternehmen selten am Sprachmodell. Sie scheitern an ungeordneten Dateiablagen, unklaren Berechtigungen, fehlenden Lizenzen oder offenen Sicherheitsfragen. Das sind klassische IT-Themen.
DATACREW betreut seit 2013 die IT von KMU in Oberösterreich, von Buchkirchen bei Wels und Marchtrenk aus. Server, Netzwerke, Benutzerverwaltung und Microsoft 365 kennen wir aus dem täglichen Betrieb. Wir können deshalb beurteilen, ob Ihre Umgebung für KI bereit ist. Ist sie es nicht, bringen wir sie dorthin.
Für Kunden in der IT-Komplettbetreuung kommt etwas dazu: Beratung, Einrichtung und laufende Betreuung der KI-Werkzeuge macht dasselbe Team, das Ihre Systeme ohnehin kennt.
Jedes neue Werkzeug erweitert die Angriffsfläche, und KI macht da keine Ausnahme. Konten mit Zugriff auf KI-Assistenten brauchen eine starke Anmeldung, Schnittstellen zu Ihren Systemen müssen abgesichert sein, und es muss klar sein, welche Daten wohin fließen. Eine solide Netzwerksicherheit und Firewall bleibt die Grundlage.
Wer unter die NIS2-Richtlinie fällt oder als Zulieferer betroffener Unternehmen Nachweise liefern muss, sollte die KI-Nutzung von Anfang an in sein Risikomanagement aufnehmen: Welche Tools sind freigegeben, wer darf was, wie wird geschult. Richtlinien, Berechtigungskonzept und Schulungsnachweise brauchen Sie für beide Themen. Die Arbeit fällt also nur einmal an.
Wir arbeiten für Betriebe im Raum Wels, Linz und in ganz Oberösterreich, auf Wunsch direkt bei Ihnen im Haus. Wenn Sie wissen möchten, wo KI in Ihrem Unternehmen sinnvoll ist und was vorher zu regeln wäre, vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch.
Wir klären, wo Sie stehen, was Sie sich von KI erwarten und welche Daten und Systeme betroffen wären.
Gemeinsam mit Ihren Fachabteilungen sammeln und bewerten wir Anwendungsfälle nach Nutzen, Aufwand und Risiko.
Eine KI-Richtlinie legt fest, was erlaubt ist. In der Schulung lernen Ihre Mitarbeiter, wie man mit KI sicher arbeitet.
Wir starten mit einer kleinen Gruppe, prüfen Berechtigungen und Einstellungen und rollen dann schrittweise aus.
Wir betreuen die Lösung weiter. Bei Bedarf kommen KI-Agenten oder eine eigene KI-App für Ihren Betrieb dazu.
FAQ
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Wo kann KI in Ihrem Betrieb Zeit sparen?
In einem unverbindlichen Erstgespräch klären wir, welche Anwendungsfälle bei Ihnen in Frage kommen und was vorher geregelt sein sollte.